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Workshop-Serie: Blockchain-Technologie für Versicherer

24.07.2018

An Blockchains kommt man zur Zeit nicht vorbei. Doch von der Blockchain zu sprechen, ist eigentlich nicht möglich. Denn Blockchain-Technologien können für unterschiedliche Kontexte und mit verschiedenen Ausprägungen entwickelt werden. Um herauszufinden, welche Technologie am sinnvollsten für das eigene Unternehmen ist, müssen Vor- und Nachteile systematisch analysiert werden. Dafür ist es wichtig, in einem gesicherten Raum Erfahrungen zu sammeln.

Blockchains im Einsatz selbst testen

In größeren Versicherungsgesellschaften gibt es bereits erste Initiativen zum Testen von Blockchain-Technologien. Damit auch kleine und mittelgroße Versicherungsunternehmen wesentliche Bestandteile der Blockchain-Technologie erproben können, bieten die paluno Forschungsgruppe für Software Engineering von Prof. Dr. Volker Gruhn und das Forschungsinstitut für Versicherungsinformatik der Universität Leipzig fachkundige Begleitung an.

Das Projekt IGUA (Insurance Generated by User Assembly) konzentriert sich darauf, einen lauffähigen Prototypen für eine Urlaubswetterversicherung auf Basis von Blockchain-Technologien zu entwickeln. Im Rahmen von IGUA können Versicherer in praxisnahen Workshops anhand der prototypischen Umsetzung eigene Erfahrungen sammeln und die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie besser kennenlernen.

Weitere Informationen zu dem Projekt IGUA erhalten Sie auf der Projektseite und in unserem Beitrag in Versicherungswirtschaft heute.