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Herzlich Willkommen bei paluno - The Ruhr Institute for Software Technology

Die Softwaresysteme der Zukunft werden sich durch weit verbreitete, mobile, wenn nicht sogar allgegenwärtige Benutzung charakterisieren. Hinzu kommt die übergangslose Interaktion von physischen und digitalen Services, Daten und Dingen sowie die kontinuierliche Anpassung an sich rapide entwickelnde Technologien und Einsatzgebiete.

IT-Systeme, die dies ermöglichen, befähigen digitale Unternehmen nicht nur dazu, mit Schwankungen in den Märkten fertig zu werden, sondern auch Vorteile aus neuen Möglichkeiten zu nutzen, sobald sie auftauchen.

In Forschungs- und Dienstleistungsprojekten entwickelt paluno mit Partnern in ganz Europa wissenschaftliche Ansätze, die komplexe Softwaresysteme von der Forschung in die Praxis bringen - um nicht nur für die Anwendungslandschaften von heute gerüstet zu sein, sondern auch für Infrastrukturen der Zukunft gewappnet zu sein.

Die Forschungs- und Transferparadigmen von paluno fördern beiderseitigen Benefit aus Basisforschung, Anwendungsforschung und bilateralen Industriekooperationen. Unsere Forschungsteams nehmen an Wettbewerben aller Phasen und Schichten im Software Engineering teil. Sie bringen Erfahrungen aus Anwendungsdomänen wie Versicherungen, Automotive, Gesundheit und Logistik ein.

Promotionsprozess und Quality Gates

Alle Informationen zum Promotionsprozess finden Sie in unserem Promotionsflyer. Für Stellenangebote klicken Sie bitte hier.

Aktuelles

07.11.2016

Dr. Stefan Hanenberg vertrat den Lehrstuhl für Software Engineering auf der Onward! Konferenz in Amsterdam. Vom 02. - 04. November 2016 diskutierten die Teilnehmer der multidisziplinären Konferenz Fragen zu Programmierung und Software. Hanenberg sprach in seinem Vortrag „Lightweight Programming Experiments without Programmers and Programs: An Example Study on the Effect of Similarity and Number of Object Identifiers on the Readability of Source Code using Natural Texts“ über den Einsatz von einfachen Programmierexperimente anstelle von kontrollierten Experimenten. Kontrollierte Experimente bringen mehrere Nachteile mit sich, wie Zeitintensivität und Fehlerbeschaffenheit, weshalb viele Forscher solche Experimente nicht durchführen. Eine Alternative könnten einfache Experimente darstellen, die einen niedrigen Aufwand mit sich bringen, dabei aber trotzdem die Hauptanforderungen eines kontrollierten Experiments erfüllen.

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04.11.2016

Das BMBF-Projekt SPEDiT (Software Platform Embedded Systems – Dissemination und Transfer), an dem die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering maßgeblich beteiligt ist, war dieses Jahr mit einem Ausstellungsstand auf dem Tag des Systems Engineering (TdSE) vertreten. Das SPEDiT-Projekt stellte auf der Konferenz erste Teile der Lernplattform zur Aus- und Weiterbildung von Experten auf dem Gebiet Embedded Software Engineering vor, die aktuell in einem Konsortium von Forschungs- und Industriepartnern entwickelt wird. Der diesjährige TdSE fand vom 25. bis 27. Oktober im Konferenzzentrum der Schaeffler Technologies AG & Co. KG in Herzogenaurach statt. Mehr als 260 Teilnehmer aus verschiedenen Branchen informierten sich auf der Konferenz über neuste Trends und Technologien auf dem Gebiet des Systems Engineerings.

Informationen zum Projekt finden sich hier: https://spedit.informatik.tu-muenchen.de/


20.10.2016

BMWi unterstützt den Aufbau einer KMU-orientierten Plattform für IKT-Dienste bis 2018
In dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Symphony“ soll ein Online-Marktplatz geschaffen werden, auf dem Unternehmen künftig IP-basierte IKT-Dienste vergleichen, auswählen, kombinieren, buchen und verwalten können. Die dazugehörigen Geschäftsvorfälle müssen dann nicht mehr mit jedem einzelnen Anbieter separat abgewickelt werden. Die Komplexität der Interaktion wird vor dem Kunden durch die Symphony-Oberfläche verborgen. Dabei geht es um solche derzeit in KMU meist isoliert voneinander genutzte Anwendungen wie z.B. virtuelle Telefonanlagen, automatische Anrufverteilung (ACD) oder CRM-Systeme, die über die Symphony-Plattform aus einer Hand verfügbar gemacht werden. 

 

 

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18.10.2016

Ab sofort wurden die Fristen für die Bewerbung für ein Auslandsstudium mit Erasmus-Förderung auf den 31. Januar eines jeden Jahres vorverlegt. Zusätzlich wird die Bewerbung in Zukunft durch ein Online-Formular vereinfacht.

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10.10.2016

Vom 30. November bis 2. Dezember 2016 findet in Valencia der BDVA Summit statt – die zweite große Veranstaltung der europäischen Big Data Value Association (BDVA). paluno (Lehrstuhl Software Systems Engineering, Prof. Dr. Klaus Pohl) ist für die UDE als Gründungsmitglied der BDVA aktiv an der Organisation des BDVA Summit beteiligt. Über 300 Teilnehmer werden sich in Valencia über die Aktivitäten der BDVA informieren, über die Transformation bestehender Industrien durch Big Data diskutieren und sich vernetzen. Teilnehmer des Summit sind Industrievertreter, Wissenschaftler und Repräsentanten der Europäischen Kommission. Neben der Vorstellung konkreter Fördermöglichkeiten im Rahmen von Ausschreibungen der Big Data Value PPP (Public Private Partnership) werden in zahlreichen BDVA-Arbeitsgruppen konkrete Big Data Themen diskutiert. So werden u.a. die nächste Version der Big Data Value SRIA (Strategic Research Agenda) vorbereitet, sowie Anwendungsdomänen für Leuchtturmprojekte in der Big Data Value PPP diskutiert.


12.09.2016

Vom 12. - 16.06.2017 findet in Essen die 29th International Conference on Advanced Information Systems Engineering (CAiSE 2017) statt. CAiSE ist eine der führenden Konferenzen im Bereich der Entwicklung von Informationssystemen. General Chair der CAiSE 2017 ist Prof. Dr. Klaus Pohl, Leiter der Arbeitsgruppe SSE am paluno (The Ruhr Institute for Software Technology). Vorsitzender des Programmkomitees ist Prof. Dr. Eric Dubois vom Luxembourg Institute of Science and Technology. Die CAiSE 2017 steht unter dem Motto: „Digital Connected World“. Einreichungen von Forschungsbeiträgen für die Hauptkonferenz sind bis zum 04.12.2016 möglich (http://caise2017.paluno.de/call-for-papers/main-conference/). Vorschläge für thematische Workshops können bis zum 20.10.2016 eingereicht werden (http://caise2017.paluno.de/call-for-papers/workshops/).


12.09.2016

Am 5.9.2016 organisierten die CloudWave-Partner ein Trainings-Event im Rahmen der 5th European Conference on Service-Oriented and Cloud Computing (ESOCC) in Wien. CloudWave ist ein EU-FP7-Projekt im Bereich Cloud Computing. Das Training-Event bot eine Demonstration der Innovationen des Projekts, sowie die mögliche Einbettung dieser Innovationen in führende Cloud-Computing-Umgebungen, wie z.B. OpenStack und Docker. paluno präsentierte die FCORE-Technik zur koordinierten Anpassung der Cloud-Infrastruktur (wie Speicherkapazitäten oder Prozessoren) mit den Software-Anwendungen. FCORE nutzt Konzepte aus der Software-Produktlinienentwicklung um die Adaptationsmöglichkeiten von Cloud-Infrastruktur und ‑Anwendungen zu beschreiben und aufeinander anzustimmen. Siehe auch http://www.cloudwave-fp7.eu/content/coordinated-adaption.


08.07.2016

Im Rahmen des diesjährigen „Dies Academicus“ der Universität Duisburg-Essen wurde die Masterarbeit von Felix Föcker als beste Abschlussarbeit in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Die Masterarbeit von Herrn Föcker wurde betreut von der Arbeitsgruppe Software Systems Engineering (SSE, Prof. Dr. Klaus Pohl) am paluno – The Ruhr Institute for Software Technology. Anhand einer industriellen Fallstudie und eines Datensatzes aus der Logistik untersuchte die Arbeit den Einsatz neuartiger maschineller Lerntechniken für die Prognose von Geschäftsprozessen. Die Arbeit zeigt, dass der Einsatz von Ensemble-Prognosetechniken zu einer Verbesserung der Prognosegenauigkeit für die untersuchten Logistikprozesse führt. Eine Übersicht über aktuell angebotene Themen für Abschlussarbeiten in der Arbeitsgruppe SSE findet sich unter https://sse.uni-due.de/lehre/themen/.


10.06.2016

Im Rahmen der weltweit größten und wichtigsten Software-Engineering-Konferenz (ICSE) fand am 16. Mai der zweite internationale Workshop „Big Data Software Engineering“ (BIGDSE) in Austin, Texas statt. Der BIGDSE-Workshop wurde gemeinsam organisiert von Luciano Baresi (Politecnico di Milano), Tim Menzies (North Carolina State University), Andreas Metzger (Arbeitsgruppe SSE Prof. Dr. Klaus Pohl, paluno, Universität Duisburg-Essen) und Tom Zimmermann (Microsoft Research).

An der Schnittstelle zwischen Big Data und Software Engineering bieten sich Chancen für die Entwicklung zukünftiger Software-Systeme, so z.B. die Analyse von Nutzerforen zu Identifikation neuer Software-Anforderungen. Big Data stellt jedoch auch Herausforderungen an das Software Engineering, so z.B. bei der Frage wie man Software-Qualitätssicherung in Gegenwart großer Datenmengen durchführt. Die Bedeutung des Themas zeigte sich an dem großen Interesse an dem Workshop, welcher über vierzig Teilnehmer aus Forschung und Industrie anzog.

Nach einem Eröffnungsvortrag zur industriellen Datenanalyse von Flavio Villanustre (LexisNexis Risk Solutions) wurden in 13 wissenschaftlichen Vorträgen die Schnittstelle zwischen Big Data und Software Engineering beleuchtet. Themen von BIGDSE, die in diesem Jahr adressiert wurden, umfassen die Echtzeitdatenanalyse für das Software Engineering, Entwicklungsansätze für datenintensive Software-Systeme, sowie die Beziehung zwischen Datenqualität und Software-Qualität. Eine Expertenrunde diskutierte das Thema Datenschutz aus EU- und US-Perspektive.

Der Tagungsband zum BIGDSE-Workshop ist ab sofort in der ACM Digital Library unter http://dl.acm.org/citation.cfm?doid=2896825# verfügbar. Die Vortragsfolien zum Download finden sich auf der Website zum Workshop unter https://sse.uni-due.de/bigdse16/#programme.


11.03.2016

Ein Tag ganz im Sinne der Informatik, fand am 03. März an der UDE, organisiert vom ICB und paluno - The Ruhr Institute for Software Technology, statt. Über den ganzen Tag hinweg wurden verschiedene Workshops und Vorträge präsentiert. Zur Schülerveranstaltung am Morgen interagierten rund 70 Teilnehmer mit Professoren live und praxisnah über die angebotenen Informatik-Studiengänge. In den anschließenden Workshops hatten Schüler der Ober- und Mittelstufe die Möglichkeit ein LED-Board und Lego Mindstorms Roboter zu programmieren und so auf eine spannende Weise einen Einblick in die Welt der Informatik zu erlangen. Am Abend zeigte "StarTrek-Professor" Dr. Hubert Zitt mit seinem öffentlichen Gastvortrag, ob und wie sich die damaligen Zukunftsvisionen der Filmemacher von „Zurück in die Zukunft“ entwickelt haben und vergleichte sie mit dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik. Viele der Visionen 
                                   aus dem Film sind mittlerweile Realität geworden und inspirierten sogar die Wissenschaft.