Mensch-Computer-Interaktion

Unsere Forschung adressiert die Grundlagen einer intuitiven und möglichst natürlichen Interaktion zwischen Mensch und Computer. Dabei werden sowohl die Informationsdarstellung seitens des Computers als auch verschiedene Interaktionstechniken betrachtet. Diese beinhalten z.B. Text und Sprache, Haptik, Visualisierungen sowie Gestik und Mimik.

Nachrichten aus der Forschung

Mit digitalen Helfern persönliche Gesundheitsziele erreichen

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein wichtiges Instrument für Unternehmen, um die Gesundheit ihrer Beschäftigten nachhaltig zu verbessern. Im…

Workshop zur Authentifizierung jenseits von Desktops und Smartphones

Die Arbeitsgruppe Human Computer Interaction wird auf der renommierten "ACM CHI Conference on Human Factors in Computing Systems" einen Workshop zur…

Aus dem Vergleich von Netzwerkstrukturen lernen

Neues MERCUR-Forschungsprojekt innerhalb der Universitätsallianz Ruhr. Gemeinsam mit den Projektpartnern von der TU Dortmund arbeitet die…

Ausgewählte Projekte

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IoTAssist: Digitale Assistenzdienste für betriebliches Gesundheitsmanagement

Grundlegendes Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Plattform, die eine Interoperabilität zwischen Geräten und Diensten im IoT- und Wearable-Bereich ermöglicht. Auf dieser Basis sollen personalisierte Gesundheitslösungen für den Arbeitsalltag gestalten werden.

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vgiReports

Schwerpunkt des Vorhabens ist es, selbsterklärende Darstellungen für öffentlich verfügbare, geografische Daten zu erforschen. Hierzu sollen Verfahren entwickelt werden, die aus den Daten automatisiert interaktive Berichte erzeugen.

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Functional Biometrics

Die Forscher der Arbeitsgruppe Human-Computer-Interaction nehmen in diesem Vorhaben eine neue Klasse biometrischer Authentifizierungsverfahren in den Fokus: die Funktionale Biometrie. Hierbei erzeugt das System, an dem sich eine Person anmelden will, ein Eingangssignal und überträgt es auf den Körper.

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DIAMANT

Im Projekt DIAMANT wird erforscht, wie die aufkommende digitale Arbeitswelt innovativ organisiert und gestaltet werden kann – zum Vorteil von Unternehmen und Beschäftigten.

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Digitale Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen

Im Projekt DigiRAB werden Ansätze zur Verbesserung des Arbeitsschutzes auf Baustellen unter Verwendung von Digitalisierungen und Virtual Reality Technologien analog der „Industrie 4.0“ entwickelt

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Pflege mit Durchblick

In „Pflege mit Durchblick“ soll auf Basis der bereits am Markt verfügbaren Augmented Reality (AR)-Datenbrillen (bspw. „Google Glass“) ein Konzept entwickelt und umgesetzt werden, mit dem Datenbrillen sowohl von professionell als auch informell pflegenden Menschen als Hilfsmittel eingesetzt werden können, um pflegebedürftigen Menschen ein Höchstmaß aus Betreuung und Lebensqualität zu ermöglichen.

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Graduiertenkolleg User-Centred Social Media

Das Graduiertenkolleg UCSM bietet eine interdisziplinäre Forschungsumgebung mit den Hauptdisziplinen Informatik und Psychologie. Aus dieser interdisziplinären Perspektive adressiert es Forschungsherausforderungen im Zusammenhang mit Social Media, die als komplexe soziotechnische Systeme verstanden werden.

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Heuristiken für die Industrie 4.0

Ziel des Projekts ist es, Heuristiken (Faustregeln) zu entwickeln, die die kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsgestaltung und Kompetenzentwicklung von Industrie 4.0-Lösungen unterstützen.

Arbeitsgruppen und Ansprechpartner

Visualisierung (VIS)

Visualisierung (VIS)
Professor Dr. Fabian Beck

Schwerpunkte: Informationsvisualisierung, Softwarevisualisierung, Visuelle Analytik, Verständliche Datenanalyse

Software Engineering (SWE)

Software Engineering (SWE)
Professor Dr. Maritta Heisel

Schwerpunkte: Methodik der Softwareentwicklung, Requirements Engineering, Musterbasierte Softwareentwicklung, Sicherheit (Safety), Datensicherheit (Security), Schutz der Privatsphäre (Privacy), Datenschutz, Risikomanagement

Mensch-Computer-Interaktion (HCI)

Human Computer Interfaces (HCI)
Professor Dr. Stefan Schneegaß

Schwerpunkte: Ubiquitous Computing, Wearable Computing, Interaktion in virtueller und erweiterter Realität, Brain-Computer Interfaces, Autonome Systeme