• Willkommen
  • Welcome

Herzlich Willkommen bei paluno - The Ruhr Institute for Software Technology

Die Softwaresysteme der Zukunft werden sich durch weit verbreitete mobile, wenn nicht sogar allgegenwärtige Benutzung charakterisieren. Hinzu kommt die übergangslose Interaktion von physischen und digitalen Services, Daten und Dingen sowie die kontinuierliche Anpassung an sich rapide entwickelnde Technologien und Einsatzgebiete.

IT-Systeme, die dies ermöglichen, befähigen digitale Unternehmen nicht nur dazu, mit Schwankungen in den Märkten fertig zu werden sondern auch Vorteile aus neuen Möglichkeiten zu nutzen, sobald sie auftauchen.

In Forschungs- und Dienstleistungsprojekten entwickelt paluno mit Partnern in ganz Europa wissenschaftliche Ansätze, die komplexe Softwaresysteme von der Forschung in die Praxis bringen - um nicht nur für die Anwendungslandschaften von heute gerüstet zu sein, sondern auch für Infrastrukturen der Zukunft gewappnet zu sein.

Die Forschungs- und Transferparadigmen von paluno fördern beiderseitigen Benefit aus Basisforschung, Anwendungsforschung und bilateralen Industriekooperationen. Unsere Forschungsteams nehmen an Wettbewerben aller Phasen und Schichten im Software Engineering teil. Sie bringen Erfahrungen aus Anwendungsdomänen wie Versicherungen, Automotive, Gesundheit und Logistik ein.

Aktuelles

19.01.2017

Zur Unterstützung unserer Forschungsprojekte suchen wir talentierte Absolventen (m/w) mit Begeisterung für aktuelle Forschungsfragestellungen des Software Engineerings. Die Stelle kann in Voll- oder in Teilzeit (mind. 50% einer Vollzeitstelle) besetzt werden und bietet die Möglichkeit zur Promotion. Die zu besetzende Stelle (TV-L 13) steht für sechs Jahre zur Verfügung. Aufgrund einer Änderung der befristungsrechtlichen Vorschriften im Wissenschaftszeitvertragsgesetz vom 11.03.2016 kann die tatsächliche Vertragsdauer abhängig von den persönlichen Voraussetzungen hiervon abweichen.

Stellenausschreibung (PDF)


18.01.2017

Die Universität Duisburg-Essen ist die jüngste und zugleich eine der größten Universitäten Deutschlands. Paluno, das Zentrum für Software Engineering, besteht aus acht Lehrstühlen mit zusammen mehr als 100 Mitarbeitern und hat sich auf die anwendungsnahe Forschung in den Bereichen Gestaltung von Softwareprozessen, Geschäftsprozessmanagement, Requirements Engineering und Spezifikation, Produktlinienentwicklung und servicebasierte Architekturen spezialisiert. Die Forschungsaktivitäten werden in enger Kooperation mit namhaften Partnern aus Industrie und Forschung durchgeführt.


Zur Unterstützung unserer Forschungsprojekte suchen wir einen talentierten Studenten (m/w) mit Begeisterung für Mediengestaltung und Kreativität. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 8-12 Stunden (nach Vereinbarung).

Stellenausschreibung (PDF)


10.01.2017

Die Verbreitung von Cloud-Computing nimmt stetig zu. Clouds stecken voller Daten und Software-Programme, bieten beinahe unendlich viel Speicherplatz und Rechenkapazität. Um das volle Potential der Cloud-Technologie auszuschöpfen müssen allerdings auch neue technische Herausforderungen überwunden werden. Solche Herausforderungen adressierte das durch die Europäische Kommission geförderte Projekt CloudWave („Agile Service Engineering for the Future Internet“). CloudWave wurde von paluno (Arbeitsgruppe SSE, Prof. Dr. Klaus Pohl) gemeinsam mit namhaften Partnern aus Forschung und Industrie durchgeführt. Nach drei Jahren gemeinschaftlicher Forschung kam das Projekt Ende 2016 zu einem exzellenten Abschluss.
Weitere Informationen zum Projekt: https://sse.uni-due.de/forschung/projekte/cloudwave/
Pressemitteilung zum Projektabschluss: https://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=9670
 


23.12.2016

In der Entwicklung von eingebetteten und cyber-physischen Systemen zeichnet sich seit Jahren schon ein drastischer Wandel hin zu dynamisch gebildeten Verbünden kollaborierender Systeme („Systems of cyber-physical systems“) ab. Dynamische Systemverbünde sind das Rückgrat vieler technologiegetriebener Zukunftsvisionen, wie z.B. für den automatisierten Transport von Menschen und Gütern, Smart Cities, zukunftsweisende Medizintechnik, Intelligente Fabriken oder auch Assisted Living.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ab Februar 2017 das Verbundforschungsprojekt CrESt (Collaborative Embedded Systems) aus 22 Partnern mit ca. 15 Mio. Euro über 3 Jahre. Die paluno Arbeitsgruppe „Software Systems Engineering“ von Prof. Dr. Klaus Pohl an der Universität Duisburg-Essen wird mit ca. 800 TEUR gefördert und ist somit maßgeblich am Projekt beteiligt. Im Verbundvorhaben entwickeln und erproben die CrESt-Partner aus Industrie und Forschung gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen, die sich durch die dynamische Bildung von Systemverbünden (Systems of CPS) von eingebetteten, cyber-physikalischen Systemen ergeben. Als Grundlage hierfür dient u.a. die im Rahmen der BMBF Forschungsinitiative SPES (Software Plattform Embedded Systems, 2009-2015) entwickelte Methodik für das Engineering von eingebetteten Systemen.


21.12.2016

Hochautomatisierte Systeme im Transportbereich werden wie kaum eine andere Technologie unser zukünftiges Leben prägen und verändern. Den vielen Vorteilen der Automatisierung stehen allerdings auch große Herausforderungen gegenüber, etwa bzgl. funktionaler Sicherheit, Resilienz sowie Datenschutz und Datensicherung. Im Rahmen des SafeTRANS e.V. Arbeitskreises „Hochautomatisierte Systeme“ haben mehr als 40 Experten aus Industrie und Forschung die domänenübergreifenden Forschungsherausforderungen identifiziert und Handlungsempfehlungen für die Forschung im Bereich der kosteneffizienten Entwicklung sicherer hochautomatisierter Systeme im Transportbereich erarbeitet. Von paluno haben sich Prof. Dr. Klaus Pohl (Software Systems Engineering), Dr. Andreas Metzger und Dr. Thorsten Weyer an den Arbeiten im Expertengremium beteiligt. Eine Zusammenfassung des Positionspapiers und der Roadmap findet sich unter: http://news.safetrans-de.org/ausgabe-2016-02/editorial.html. Das Positionspapier und die Roadmap „Hochautomatisierte Systeme“ können über den SafeTRANS e.V. bezogen werden. Kontakt: info(at)safetrans.org


19.12.2016

Der erste Newsletter des BMBF Projekts SPEDiT (Software Plattform Embedded Systems – Dissemination und Transfer) ist veröffentlicht. Von paluno ist die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering von Prof. Dr. Klaus Pohl an SPEDiT beteiligt. Die Arbeiten in Essen koordiniert Dr. Thorsten Weyer. Der Newsletter gibt einen Überblick über die im ersten Projektjahr erzielten Projektergebnisse sowie die vom Projekt durchgeführten Ausstellungen auf Industrietagungen und Praxisseminare. Das SPEDiT Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Techniken zur durchgängigen modellbasierten Entwicklung von eingebetteten Systemen aus der BMBF Forschungsinitiative „Software Plattform Embedded Systems“ (2009-2015) in die breite industrielle Anwendung zu überführen. Durchgängige modellbasierte Entwicklungsansätze gehören zu den wohl vielversprechendsten Technologien, um auch zukünftig die immer umfangreicher und komplexer werdenden eingebetteten und cyber-physischen Systeme kosteneffizient und kontrollierbar realisieren zu können. Der Newsletter ist abrufbar unter: https://spedit.informatik.tu-muenchen.de/downloads.html


05.12.2016

Zur Unterstützung der Arbeitsgruppe Software Engineering suchen wir einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w).  Die zu besetzende Stelle (TV-L 13) steht für 3 Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit zur Verfügung und bietet die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung. 
Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind:
Wissenschaftliches Arbeiten am Lehrstuhl Software Engineering. Mitarbeit in Forschungsprojekten, Akquirierung von Forschungsprojekten und bei Veröffentlichungen. Mitwirkung in Lehre sowie bei Verwaltungsaufgaben. 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung (PDF)


05.12.2016

Im Rahmen europäischer und nationaler Forschungsprojekte mit starker Industriebeteiligung erforscht und entwickelt die Arbeitsgruppe Software Systems Engineering praxistaugliche und innovative Lösungen für aktuelle Forschungsfragestellungen. Zur Unterstützung unserer Forschungsaktivitäten ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt je eine Stelle (TV-L 13) als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) in den folgenden Bereichen zu besetzen:

 

Mitarbeit in einem unserer EU-Horizont-2020-Projekte im Bereich datenintensive Software-Systeme und Big Data-Technologien: Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

Weiterentwicklung erprobter Techniken und Methoden für das modellbasierte Engineering kollaborierender eingebetteter Systeme und Cyber-Physischer Systeme (CPS): Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier

Die zu besetzenden Stellen stehen zunächst für zweieinhalb Jahre mit der Möglichkeit zur Verlängerung zur Verfügung und können in Vollzeit oder in Teilzeit (mind. 50% einer Vollzeitstelle) besetzt werden. Die Stellen bieten die Möglichkeit zur Promotion und damit zur Förderung der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung.

 


17.11.2016

Im Rahmen aktueller europäischer EU-Verbundforschungsprojekte (Horizont 2020) bieten wir Ihnen ein motivierendes, internationales Forschungsumfeld. Als Mitglied eines kompetenten und hoch motivierten Teams arbeiten Sie gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung an Lösungen für spannende Forschungsfragestellungen an der Schnittstelle zwischen Software Engineering, Cloud Computing und Big Data. Die zu besetzende Stelle (TV-L 14) als wissenschaftlicher Assistent (m/w) steht für zweieinhalb Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit zur Verfügung. Die Stelle bietet die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der vollen Stellenausschreibung (PDF)

 


07.11.2016

Dr. Stefan Hanenberg vertrat den Lehrstuhl für Software Engineering auf der Onward! Konferenz in Amsterdam. Vom 02. - 04. November 2016 diskutierten die Teilnehmer der multidisziplinären Konferenz Fragen zu Programmierung und Software. Hanenberg sprach in seinem Vortrag „Lightweight Programming Experiments without Programmers and Programs: An Example Study on the Effect of Similarity and Number of Object Identifiers on the Readability of Source Code using Natural Texts“ über den Einsatz von einfachen Programmierexperimente anstelle von kontrollierten Experimenten. Kontrollierte Experimente bringen mehrere Nachteile mit sich, wie Zeitintensivität und Fehlerbeschaffenheit, weshalb viele Forscher solche Experimente nicht durchführen. Eine Alternative könnten einfache Experimente darstellen, die einen niedrigen Aufwand mit sich bringen, dabei aber trotzdem die Hauptanforderungen eines kontrollierten Experiments erfüllen.

Weiterlesen